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Pistenbau

Wer sich vor den Fünfzigerjahren zum Skifahren auf die Hannigalp begab, trug seine Bretter meist wieder ins Dorf hinunter, denn es gab noch keine Rückfahrtspiste. Im Sommer 1951 fand erstmals eine Begehung mit dem Revierförster  statt, um eine Rodungsbewilligung für die Erstellung einer Piste durch den Wald zu erlangen. Die Rodung begann dann im Spätherbst des gleichen Jahres. In den Jahresrechungen 1951, 52 und 53 finden sich verschiedene Ausgabenposten für Löhne, Sprengstoff und Benzin.

Die Arbeiten wurden grösstenteils von Klubmitgliedern zum niedrigen Tageslohn von Fr. 20.--  ausgeführt. Der Bau und die  Finanzierung der ersten Piste Hannig-Grächen wurden demnach mit Ausnahme eines Beitrags des Kurvereins von Fr. 400.-- vom Skiklub allein bewältigt.